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Betten ohne Metall besser für die Gesundheit

„Zurück zur Natur!“, so lautet der neue Trend beim Möbelbau, der immer mehr Anhänger findet. Was das bedeutet, liegt klar auf der Hand: Das Material, das für Möbel, insbesondere Betten, verwendet wird, beschränkt sich ausschließlich auf natürliche Rohstoffe, wie hochwertigem Massivholz. Auf Metall hingegen – beispielsweise für das Gestell oder in Form von Schrauben und Winkel – wird vollständig verzichtet. Grund dafür sind zahlreiche Vorteile, die wir Ihnen an dieser Stelle ein wenig näher erklären.

Vorteil #1: Gestörte Magnetfelder als Auslöser für unruhigen Schlaf sind kein Problem mehr

Die Erde ist von einem Magnetfeld umgeben, das die meisten Menschen nicht wahrnehmen – andere hingegen reagieren sehr sensibel darauf. Insbesondere dann, wenn sich das Magnetfeld verändert. Metall ist dabei ein nachgewiesener Auslöser für besagte Schwankungen. Wen wundert es da, dass sich Menschen, die in einem Bett mit Metallelementen schlafen, weniger ausgeruht fühlen.

Dabei wichtig: Nicht nur Metallgestelle, sondern auch Lattenroste mit Metalleinheiten sowie Bauteile (Schrauben, Winkel etc.) beeinflussen das Magnetfeld maßgeblich und sind so ein potenzieller Störfaktor für Ihren Schlaf.

Zusatz-Tipp: Versuchen Sie, so gut es geht, auf elektronische Geräte im Schlafzimmer (Radio, Fernseher oder Smartphone) zu verzichten. Auch sie erzeugen ihrerseits elektromagnetische Felder, die den Schlaf beeinträchtigen können.

Vorteil #2: einfacher Aufbau und Langlebigkeit

Ein weiterer Vorteil von metallfreien Betten ist ihre Langlebigkeit, die vor allem auf den einfachen Aufbau zurückzuführen ist, denn: Wo viel geschraubt und gehämmert wird, fallen bekanntlich Späne – Holzprodukte jedoch, die vollständig auf Schrauben, Winkel und Co. verzichten, sind meist als Stecksystem konstruiert. Das bedeutet, dass die einzelnen Bestandteile einfach ineinandergesteckt werden, um sich gegenseitig zu tragen. Diese Bauweise punktet auf ganzer Linie:

  • Das Bett ist schnell und einfach auf- und abgebaut.
  • Sie benötigen kein Werkzeug für den Auf- und Abbau.
  • Sie können das Bett beliebig oft auf- und abbauen – das „stört“ Ihr metallfreies Bett kein bisschen.
  • Das Holz wird nicht durch Schrauben und Nägel beschädigt.

Vorteil #3: ansprechende und natürliche Optik – mit einem Schuss rustikalem Charme

Besserer und und erholsamer Schlaf sowie Langlebigkeit und unkomplizierter Aufbau – so schön das auch klingt, ohne ansprechendes Design, kommen auch metallfreie Betten nicht weit. Glücklicherweise müssen Sie auch hier auf nichts verzichten. Im Gegenteil:

  • Betten, die komplett aus Holz – beispielsweise Zirbenholz – bestehen, sind nicht nur schön, sondern verleihen den eigenen vier Wänden eine gewisse Gemütlichkeit.
  • Holz, als natürlicher Rohstoff, strahlt Ruhe und Bodenständigkeit aus und wirkt sich so auf das gesamte heimische Ambiente aus.
  • Gleichzeitig spielt natürlich auch der rustikale Charme eine wichtige Rolle – für Fans des natürlichen Wohnens, aber auch für trendbewusste Designliebhaber sind Holzbetten und -möbel die richtige Wahl.

Für die Auswahl Ihres metallfreien Bettes noch ein kleiner Tipp: Achten Sie darauf, dass das Holz möglichst naturbelassen ist. So ist die Maserung, die jedes Möbelstück zu einem echten Unikat macht, besonders gut sichtbar. Das Unternehmen LaModula hat sich auf Massivholz-Zirbenmöbel spezialisiert. Zusätzlich hat das Unternehmen seinen Fokus auf gesunden Schlaf ausgerichtet. Sehr empfehlenswert!

Wer die Vorteile metallfreier Betten kennt, möchte nie wieder in etwas anderem schlafen – nicht zuletzt, weil Zirbenholzbetten einen nachweislich besseren Schlaf ermöglichen. Die Langlebigkeit, der einfache Auf- und Abbau sowie das „wohnliche“ Design sind weitere Punkte auf der langen Vorteilsliste, die Produkte mit Metallelementen in ihre Schranken weist.